„Warte nicht darauf in Immobilien zu investieren,
investiere in Immobilien und warte!“
T. Harve Eker
Geprüfter Finanzanlagenfachmann IHK (2014)
Lebensfinanz GmbH & Co. KG, Finanzmakler (2010-2013)
Telis-Finanz AG, Unternehmensberater für den privaten Haushalt
(2007-2010)
Finanzmakler München, Geschäftsführer
Schwerpunkte Konzeptentwicklung Vermögensaufbau (2002–2006)
BMW AG München, Führer im Gebäude der Mobilen Tradition (1999-2001)
INFINIS AG München, Vertriebspartner, Versicherungsmakler (1999–2002)
Handy Punkt GmbH München, Filialleiter, Verkauf Telekommunikationsmittel
(1997–1999)
BMW-Bank München (1995–1997)
AWD (1993–1995)
Mit meiner Erfahrung im Vertrieb von Finanzdienstleistungen ist die ganzheitliche Betrachtung von Vermögenssituationen und das Erkennen von Kundenpotenzialen, sowie die strukturierte Konzeptlösung der Schwerpunkt in der Beratung. Beginnend beim AWD bis hin zum eigenen Maklerbüro über die Lebensfinanz GmbH & Co. KG. bis heute zum eigenen Büro liegt mein Herzblut seit 2010 im Tätigkeitsfeld Baufinanzierungen und weiterreichend auf Konzeptimmobilien in München, Berlin und Atlanta. Durch das Prinzip Spezialisierung habe ich bis dato meine größten Umsätze erzielt. Um mein professionelles Arbeiten zu steigern, habe ich weitere Kooperationen geschlossen z. B. mit einem Maklerbüro in Grünwald – Direktanbindung an Banken. Mit diesem Prinzip habe ich auch meine größten Umsätze zwischen 2012 und 2026 erzielt.
Wir sind schon lange erfolgreich in der Vermarktung des klassischen Bauträgergeschäfts tätig. Unsere Standorte sind München, Berlin, Leipzig und Chemnitz, wobei auf letzterem unser Schwerpunkt liegt. Durch die Vielzahl, der in den vergangenen Jahren verkauften Projekte, ist unsere Kompetenz in der Vermarktung denkmalgeschützter Objekte sehr ausgeprägt. Des Weiteren verfügen wir über Know-How im Neubau, wobei der Schwerpunkt jedoch auf Kapitalanlegern mit steuermotivierter Zielen im Bereich Denkmal liegt.
Im Bereich des Bauträgergeschäftes übernehmen die Bauträger sämtliche Tätigkeiten, angefangen bei der Akquise bis hin zur Verwaltung der fertiggestellten Projekte. Auch die eigens eingegliederte Bauabteilung, die Abteilung der Projektentwicklung ebenso aber auch der Vertrieb sowie das eigene Gebäudemanagement inklusive Hausverwaltung gehören hierbei zu unseren Kernkompetenzen. Dadurch haben sich die Unternehmens mittlerweile ein sehr breit gefächertes Immobilienfachwissen angesammelt, mit dem wir den kompletten Lebenszyklus einer Immobilie abdecken können.
Bitte prüfen Sie für sich die Möglichkeit bezogen auf Ihr z.Vst.E. – eine 100% Finanzierung darzustellen ist ebenfalls möglich. Wir haben ein System entwickelt in dem wir alle relevanten Bausteine von der individuellen Musterberechnung über die Besichtigung vor Ort und einem Finanzierungspartner – alle Abwicklungsrelevanten Vorgänge mit Ihnen zu koordinieren. Der Bauträger verwaltet und vermietet das Objekt vor Ort. Fordern Sie uns……
Es gibt viele Gründe für eine Investition in eine Immobilie. Der wichtigste Grund ist ohne Zweifel Ihre Zukunft. Grundlegend ist die Idee, ein hohes Maß an Lebensfreude mit modernem Wohnen in Denkmal Bauwerken zu realisieren.
(Diese Informationen dienen der ersten Orientierung und ersetzen keine professionelle Steuer- oder Rechtsberatung)
Als Denkmalimmobilie gilt ein Gebäude, das aufgrund seiner geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen oder wissenschaftlichen Bedeutung unter Denkmalschutz steht. Die Einstufung erfolgt durch die zuständige Landesdenkmalbehörde und wird in die sogenannte Denkmalliste eingetragen. Nur Immobilien, die diesen offiziellen Status besitzen (oder in einem ausgewiesenen Sanierungsgebiet liegen), berechtigen zur Inanspruchnahme der speziellen steuerlichen Vorteile.
Der größte finanzielle Anreiz ist die sogenannte Denkmal-AfA (Absetzung für Abnutzung) nach § 7i Einkommensteuergesetz (EStG). Kapitalanleger können 100 % der anerkannten Sanierungskosten über einen Zeitraum von 12 Jahren steuerlich abschreiben:
Jahre 1 bis 8: Jeweils 9 % der Sanierungskosten
Jahre 9 bis 12: Jeweils 7 % der Sanierungskosten Zusätzlich kann die Altbausubstanz (Kaufpreis abzüglich Grundstückswert) regulär linear abgeschrieben werden (meist 2 % oder 2,5 % pro Jahr, je nach Baujahr).
Ja, der Staat fördert auch den Erwerb und die Sanierung von Denkmälern zur Selbstnutzung. Gemäß § 10f EStG können Eigennutzer 90 % der anerkannten Sanierungskosten über einen Zeitraum von 10 Jahren steuerlich geltend machen (jeweils 9 % pro Jahr wie Sonderausgaben). Dies ist eine der wenigen verbliebenen Möglichkeiten in Deutschland, eine selbstgenutzte Immobilie massiv steuerlich abzusetzen.
Die wichtigste Grundregel lautet: Erst genehmigen lassen, dann bauen. Alle Sanierungsmaßnahmen müssen vorBaubeginn mit der zuständigen Denkmalschutzbehörde abgestimmt und genehmigt werden. Nach Abschluss der Arbeiten stellt die Behörde eine Bescheinigung über die denkmalgerechte Ausführung aus. Nur mit dieser Originalbescheinigung erkennt das Finanzamt die Sanierungskosten für die Denkmal-AfA an. Zudem muss die Immobilie vor Beginn der Sanierung erworben worden sein.
Ja, Investoren können häufig auf zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zurückgreifen. Besonders relevant ist hier das Programm für das KfW-Effizienzhaus Denkmal. Da bei historischen Gebäuden moderne Energiestandards oft schwer umsetzbar sind, gelten hier vereinfachte Fördervoraussetzungen. So lassen sich Steuervorteile optimal mit staatlichen Fördermitteln kombinieren.
Das größte Risiko liegt in der Planungs- und Kostensicherheit. Sanierungen im Altbau können unvorhergesehene Mängel (z. B. Schwamm, Feuchtigkeit, Statikprobleme) zutage fördern. Zudem hat der Denkmalschutz ein starkes Mitspracherecht bei Materialien und Optik (z. B. Holzfenster statt Kunststoff, Erhalt historischer Fassaden), was die Bau- und Instandhaltungskosten im Vergleich zum Neubau oft deutlich erhöht. Eine Zusammenarbeit mit erfahrenen Bauträgern für Denkmalimmobilien ist daher essenziell.
Die anfängliche Bruttomietrendite (Mieteinnahmen im Verhältnis zum Kaufpreis) fällt bei Denkmälern aufgrund der hohen Anschaffungs- und Sanierungskosten oft etwas geringer aus als bei Bestandsimmobilien. Entscheidend ist hier jedoch die Nachsteuerrendite. Durch die enormen Steuererstattungen über die Denkmal-AfA in den ersten 12 Jahren rechnet sich das Investment massiv. Zudem sind sanierte Altbauten mit historischem Charme bei Mietern extrem begehrt, was Leerstand minimiert und überdurchschnittliche Mieten ermöglicht.
Grundsätzlich ja, jedoch macht die Denkmalschutzbehörde strikte Vorgaben bezüglich der Art und Weise der Ausführung. Das bedeutet: Materialien, Farben und Bautechniken müssen dem historischen Original entsprechen oder sich harmonisch einfügen. Es ist dringend zu empfehlen, Handwerksbetriebe und Architekten zu beauftragen, die nachweisliche Erfahrung in der Restaurierung von historischen Gebäuden haben, um einen reibungslosen Ablauf und die anschließende steuerliche Anerkennung zu gewährleisten.